Berlin, den 13. September 1725

Von Gottes Gnaden Friedrich Wilhelm König von Preußen, Markgraf zu Brandenburg, des Heiligen Römischen Reichs Erz-Kämmerer und Kurfürst

Unseren gnädigen Gruß und geneigten Willen zuvor. Hochwohlgeborener Feldmarschall, besonders Lieber und lieber Getreuer. Uns ist Euer gehorsamster Bericht vom 6. dieses Monats wohl zu Händen kommen, und wie Wir gern daraus ersehen, welcher Gestalt die bisherigen, zwischen dem Obrist-Lieutenant Grafen von Lehndorff mit dem Kammerpräsidenten Grafen von Schlieben in puncto eines Stück  Gemeint ist die Marschallsheide.
 [Schließen]
Waldes
obgeschwebten Differenzien so gut als verglichen, also werdet Ihr auch den völligen Schluss dieses Accomodements zu befordern nicht ermangeln. Sind Euch mit Gnaden und geneigtem Willen wohlbeigetan.

Fr. Wilhelm

Zitierhinweis

Friedrich Wilhelm I. König von Preußen an Alexander Burggraf und Graf zu Dohna. Berlin, 13. September 1725In: Lebenswelten, Erfahrungsräume und politische Horizonte der ostpreußischen Adelsfamilie Lehndorff vom 18. bis in das 20. Jahrhundert. Bearbeitet von Gaby Huch. Herausgegeben an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Berlin 2019. URL: https://lebenswelten-digital.bbaw.de/dokumente/detail.xql?id=lehndorff_vrt_j51_yz