Regest:

Helena verw. Hübin, geb. Kemckin, aus Danzig gebürtig, des Schreibens unkundig, lässt in Königsberg vor und durch den Notar Johann Carl Grass ihr Testament aufsetzen und bestimmt ihre leibliche Schwester Elisabeth, verehelichte Korkowski, geb. Kemckin, in Riesenburg wohnend, und ihren Halbbruder Johann Kemcke mit seinr Ehefrau, in Königsberg wohnen, zu Erben. Der Halbbruder erhält 500 Gulden bar, die Schwester, die 500 Gulden bereits erhalten hat, wird dazu bestimmt, verschiedene Legate auszuzahlen.

Zitierhinweis

Die Witwe Helena Hübin lässt ihr Testament aufsetzen. Königsberg, 14. August 1752In: Die Spiegelung neuzeitlich-bäuerlicher Lebenswelten in den Akten ostpreußischer Gutsarchive. Bearbeitet von Gaby Huch. Herausgegeben an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Berlin 2021-2023. URL: https://lebenswelten-digital.bbaw.de/dokumente/detail_doc.xql?id=lehndorff_w3q_lt5_wsb