Sohn des Kriegsrats Friedrich Wilhelm von Farenheid; brachte den von seinem Vater erworbenen Güterkomplex Beynuhnen zur wirtschaftlichen Blüte und baute die Vollblutzucht zum damals zweitgrößten Privatgestüt Europas aus. Er verfügte, dass sein Vermögen für Kunstsammlungen eingesetzt wird. Sein Sohn, Fritz von Farenheid, ließ für deren Aufbewahrung und Präsentation ein großes Schloss errichten.